FAQs

Antworten auf die häufigsten Fragen

  1. Solaranlagen sind eine grüne und nachhaltige Energiequelle, die in den letzten Jahren aufgrund der fortschreitenden Umweltprobleme und der steigenden Kosten für fossile Brennstoffe immer beliebter geworden ist. Sie ermöglichen es uns, die fast unerschöpfliche Energie der Sonne zu nutzen und in eine Form umzuwandeln, die wir in unserem täglichen Leben verwenden können. 

    Die am weitesten verbreitete Art von Solaranlagen sind Photovoltaikanlagen. Diese Anlagen bestehen aus Solarzellen, die Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom umwandeln. Der erzeugte Strom kann entweder direkt genutzt oder in Batterien gespeichert werden, um auch bei fehlendem Sonnenlicht eine Stromversorgung zu gewährleisten. Photovoltaikanlagen sind in der Regel auf Dächern von Gebäuden oder auf Freiflächen installiert und sind eine immer häufiger genutzte Lösung zur Reduzierung der Abhängigkeit von Stromnetzen und fossilen Brennstoffen. 

    Eine andere Art von Solaranlagen sind solarthermische Anlagen. Sie konzentrieren das Sonnenlicht, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme kann dann zur Erzeugung von Dampf genutzt werden, der wiederum eine Turbine antreibt, um Strom zu erzeugen. Solarthermische Anlagen können auch zur direkten Erwärmung von Wasser oder Luft für den Einsatz in Gebäuden oder industriellen Prozessen genutzt werden. 

    Darüber hinaus gibt es auch konzentrierende Solaranlagen, die dazu dienen, Sonnenlicht auf einen kleinen Bereich zu fokussieren und dadurch extrem hohe Temperaturen zu erzeugen. Diese hohen Temperaturen können genutzt werden, um einen Wärmeträger zu erhitzen, der dann eine Dampfturbine antreibt und so Strom erzeugt. Die Wahl der Art der Solaranlage hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie den klimatischen Bedingungen, dem verfügbaren Platz und den spezifischen Energiebedürfnissen. Unabhängig von der Art der Anlage tragen alle Solaranlagen dazu bei, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. 

  2. In Chemnitz werden derzeit etwa 68. 000 Haushalte sicher und zuverlässig mit Fernwärme versorgt. Außerdem liegt Fernwärme unter anderem in Bad Elster, Wilkau-Haßlau, Limbach-Oberfrohna, Brand-Erbisdorf, Thalheim, Hartmannsdorf, Niederbobritzsch und Sebnitz an. Auch in diesen Ort stellt eins die Wärmeversorgung über Fernwärme sicher.
  3. Hier sind 2 Werte zu beachten – der Brennwert und die Zustandszahl. Der Brennwert ist ein variabler Wert. Er zeigt an, wie viel Energie in einem Kubikmeter Erdgas steckt. Die Zustandszahl ist eine für den jeweiligen Standort feste Größe. Sie wird aus Gasdruck, Luftdruck (Höhenlage) und Gastemperatur ermittelt. Multipliziert man den Brennwert mit der Zustandszahl, ergibt das den tatsächlichen Energiegehalt des Erdgases. Dieser Wert wird dann mit der verbrauchten Erdgasmenge (in m³) multipliziert. Und das ergibt die abzurechnenden Kilowattstunden.
  4. Keine Sorge, wir finden sicher gemeinsam eine Lösung. Zahlen Sie den Betrag doch zum Beispiel in Raten. Am besten rufen Sie uns dazu schnellstmöglich an unter: (0371) 525 - 2524 (Mo - Do: 8 bis 18 Uhr / Fr: 8 bis 15 Uhr).

    Das sollten Sie noch wissen:

    • es fällt ein Ratenzahlungszuschlag von 7% der Forderungshöhe an
    • Sie leisten eine Anzahlung von einem Drittel der Forderung
    • mit der Zahlung Ihrer Abschläge sind Sie immer auf dem Laufenden
    • Sie lassen Forderungen von Ihrem Konto abbuchen

    Vielleicht hilft Ihnen auch schon eine kleiner Aufschub der Zahlung? Gern schauen wir, was möglich ist.

  5. Die Einrichtung ist einfach:

    • über Browser
    • per MyFRITZ!App
    • mit Setup‑Assistenten
    • oder über die FRITZ! Wissensdatenbank
  6. Abwasser ist der Oberbegriff für Schmutzwasser und Niederschlagswasser. Lesen Sie alles wichtige dazu hier.

  7. Die Versorgung der privaten Haushalte mit Gas ist gesichert. Wohingegen die Lage in 2022/2023 noch ernst war, hat sich das jetzt wieder entspannt.

    Rückblick: Durch das Ausrufen der Alarmstufe im Juni 2022 sendete die Bundesregierung ein klares Signal an alle Verbraucherinnen und Verbraucher, wo es möglich ist Energie einzusparen. Wir alle – Privathaushalte, Betriebe und Kommunen – konnten einen Beitrag leisten, die Versorgung im kommenden Winter zu sichern. eins hat die von der Bundesregierung angestoßenen Initiativen zum Energiesparen unterstützt und stellte Informationen und Beratungsangebote zu den Themen Energieeffizienz und Energieeinsparung bereit. Gleichzeitig trafen wir Vorsorgemaßnahmen und bereiteten uns auf eine mögliche Gasmangellage im kommenden Winter vor. Es wurde ein Krisenstab eingerichtet und wir waren in engem Austausch mit Behörden und Verbänden.

    Auch wenn sich die Lage wieder entspannt hat - Energiesparen sollten wir weiterhin.

Ausgezeichnet für unsere Region

Als sächsischer Versorger stellen wir für die Menschen in und aus der Region das ganze Spektrum an Energiedienstleistungen zur Verfügung. Leisten können wir das dank unseres engagierten Teams, das stetig wächst.

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