FAQs

Antworten auf die häufigsten Fragen

  1. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate.
  2. Sie haben schon einen Vertrag mit uns abgeschlossen? Gern prüfen wir für Sie, ob ein Wechsel in ein Ökostromprodukt möglich ist. Bitte melden Sie sich bei uns - per E-Mail an e-mobile@eins.de.

  3. Sie können Ihren Vertrag ganz einfach und bequem online abschließen

    Oder lassen Sie sich von uns beraten: (0371) 525 - 2525 oder persönlich in unserem Kundencenter - vereinbaren Sie doch gleich einen Termin

  4. Die Planung einer Photovoltaikanlage erfordert eine sorgfältige Betrachtung verschiedener Faktoren, um sicherzustellen, dass Sie das Beste aus Ihrer Investition herausholen. Zunächst müssen Sie die Größe und Ausrichtung Ihres Daches berücksichtigen. Diese beiden Aspekte bestimmen, wie viel Sonnenlicht Ihre Photovoltaikanlage einfangen kann. Eine Süd- oder Westausrichtung ist in der Regel ideal, da sie die meiste Sonneneinstrahlung ermöglicht. Auch die Größe Ihres Daches spielt eine entscheidende Rolle, da sie bestimmt, wie viele Solarmodule installiert werden können. 

    Ein weiterer wichtiger Faktor ist Ihr aktueller und zukünftiger Stromverbrauch. Je nachdem, wie viel Strom Sie verbrauchen, müssen Sie eine entsprechend große Anlage planen, um Ihren Bedarf zu decken. Dabei sollten Sie auch zukünftige Veränderungen, wie den Kauf eines Elektroautos oder den Einbau einer Wärmepumpe, in Betracht ziehen. 

    Die lokale Einspeisevergütung ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt, der bei der Planung einer Photovoltaikanlage berücksichtigt werden sollte. Die Höhe der Einspeisevergütung kann je nach Region und aktuellen gesetzlichen Bestimmungen variieren. 

    Neben all diesen technischen und finanziellen Aspekten ist es auch wichtig, ein Angebot von einem Fachmann einzuholen. Dabei unterstützen wir Sie gern, indem wir Ihnen Expert*innen aus unserem Netzwerk zur Seite stellen. Lesen Sie mehr dazu auf unserer Seite „Ihr Weg zur neuen Photovoltaikanlage“. Ein qualifizierter Solartechniker kann eine detaillierte Analyse Ihres Hauses durchführen und Ihnen eine genaue Schätzung der Kosten und des potenziellen Ertrags Ihrer Photovoltaikanlage geben. Er kann Ihnen auch bei der Auswahl der richtigen Ausrüstung helfen und sicherstellen, dass die Installation ordnungsgemäß durchgeführt wird. 

    Zusätzlich zur Beratung durch einen Fachmann sollten Sie auch Ihre eigenen Recherchen durchführen. Informieren Sie sich über die neuesten Entwicklungen in der Solartechnologie und über die Erfahrungen anderer Hausbesitzer mit Photovoltaikanlagen. Dies kann Ihnen dabei helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen und sicherzustellen, dass Sie Ihr Geld auf die bestmögliche Weise investieren. 

     

  5. Die Marktprämie findet lediglich in der geförderten Direktvermarktung Anwendung.

    Sie ist eine im EEG festgelegte Ausgleichszahlung an Anlagenbetreiber und gleicht anfallende Differenzen zur garantierten Mindestvergütung Ihres eingespeisten Stromes aus. Die Auszahlung der Marktprämie erfolgt durch den Netzbetreiber.

    Hierzu erhalten Sie vor Inbetriebnahme der Anlage einen anzulegenden Wert als Referenzwert. Ab einer Größe von 1000 kWp wird dieser in einer Ausschreibung bestimmt, andernfalls gelten Pauschalwerte.

    Es kann vorkommen, dass Ihre Vermarktungserlöse über dem anzulegenden Wert liegen – in diesem Falle erhalten Sie keine Auszahlung durch den Netzbetreiber. Diese erfolgt nur, sollte die erzielte Vergütung unter dem anzulegenden Wert liegen – als Sicherung Ihrer Mindestvergütung.

  6. Sehr gern können Sie uns den Zählerstand mitteilen. Nutzen Sie dafür ganz bequem unseren eins-Onlineservice. Sie brauchen dafür nur Ihre Vertragskontonummer und die Zählernummer. Oder rufen Sie uns an: (0371) 525 - 2525

  7. Ein Solarstromspeicher konserviert die tagsüber von Sonnenkollektoren produzierte Energie. Dadurch können Nutzer*innen diese Energie zu Zeiten nutzen, in denen die Paneele aufgrund von Abendstunden oder Bewölkung weniger effizient arbeiten. Das trägt besonders dazu bei, die Effizienz des Systems zu optimieren und die Kosten für den Strom zu senken. 

    Ein weiterer Pluspunkt der Nutzung eines Solarstromspeichers ist die Möglichkeit, den Eigenverbrauch zu steigern. Statt die Energie sofort zu verbrauchen, sobald sie produziert wird, kann sie für eine spätere Nutzung aufbewahrt werden. Das führt dazu, dass weniger Energie vom Stromnetz bezogen werden muss, was wiederum die Stromkosten senkt. Zudem bietet ein Solarstromspeicher mehr Unabhängigkeit vom Stromnetz, was bei Stromausfällen oder in Regionen mit unzuverlässiger Stromversorgung besonders nützlich sein kann. 

    Bei Anlagen, die mit dem Netz verbunden sind, besteht außerdem die Option, überschüssigen Strom ins Netz einzuspeisen. 

Ausgezeichnet für unsere Region

Als sächsischer Versorger stellen wir für die Menschen in und aus der Region das ganze Spektrum an Energiedienstleistungen zur Verfügung. Leisten können wir das dank unseres engagierten Teams, das stetig wächst.

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