FAQs
Antworten auf die häufigsten Fragen
- Ihr Abschlag ist eine Teilzahlung bzw. Anzahlung auf die bereits geleisteten Energielieferungen. Die Höhe des Abschlages orientiert sich an Ihrem voraussichtlichen jährlichen Energieverbrauch und dem Preis. In der Jahresverbrauchsabrechnung werden die geleisteten Abschlagszahlungen mit Ihrem tatsächlich ermittelten Verbrauch verrechnet. Weil die Preise für Erdgas so stark angestiegen sind und um Sie vor hohen Nachzahlungen zu schützen, haben wir Ihren Abschlag erhöht.
Zu den Faktoren, die die Ersparnis durch eine Photovoltaikanlage beeinflussen, zählen neben der Größe der Anlage, dem Stromverbrauch und der Einspeisevergütung, auch der Standort der Anlage und die Qualität der Solarzellen.
Der Standort ist entscheidend, da die Menge an Sonnenlicht, die eine Photovoltaikanlage erhält, direkt beeinflusst, wie viel Strom sie produzieren kann. Standorte mit viel Sonnenlicht ermöglichen eine höhere Produktion von Strom und somit eine höhere Ersparnis. Die Qualität der Solarzellen hat ebenfalls einen Einfluss auf die Ersparnis. Hochwertige Solarzellen können mehr Sonnenlicht in Strom umwandeln und sind oft langlebiger. Dies führt zu einer höheren Gesamtstromproduktion über die Lebensdauer der Anlage und somit zu einer höheren Ersparnis.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Stromverbrauch des Haushalts. Je mehr Strom ein Haushalt verbraucht, desto mehr kann er durch eine Photovoltaikanlage einsparen. Dies liegt daran, dass der selbst produzierte Strom direkt verbraucht werden kann, was die Notwendigkeit reduziert, Strom aus dem Netz zu beziehen.
Die Einspeisevergütung ist ein weiterer wichtiger Faktor. Dies ist der Betrag, den Haushalte für den Strom erhalten, den sie ins Netz einspeisen. Je höher die Einspeisevergütung, desto mehr können Haushalte durch den Betrieb einer Photovoltaikanlage einsparen.
Im Durchschnitt können Haushalte bis zu 60 % ihrer Stromkosten durch den Einsatz einer Photovoltaikanlage einsparen. Diese Einsparung kann jedoch je nach den oben genannten Faktoren variieren. Es ist daher immer wichtig, eine individuelle Berechnung durchzuführen, um die genauen Einsparungen zu ermitteln.
Zusätzlich zu den finanziellen Vorteilen bietet eine Photovoltaikanlage auch ökologische Vorteile. Sie produziert sauberen, erneuerbaren Strom, der dazu beiträgt, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und den Klimawandel zu bekämpfen. Somit leistet jeder Haushalt, der eine Photovoltaikanlage installiert, einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.
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Ja, die Kombination einer Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage (PV) und E-Mobilität ist eine hervorragende Möglichkeit, die Energieeffizienz zu maximieren und die Betriebskosten zu senken. Durch die PV-Anlage kann der benötigte Strom selbst erzeugt werden, was die Betriebskosten der Wärmepumpe reduziert. Überschüssiger Strom kann für die Ladung von Elektrofahrzeugen genutzt werden. Diese Kombination macht Ihr Zuhause nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch unabhängiger von Energieversorgern. (Mehr zu PV und E-Mobilität → verlinken?)
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Photovoltaikanlagen sind eine wichtige Technologie im Kampf gegen den Klimawandel. Sie nutzen die Energie der Sonne, um sauberen, erneuerbaren Strom zu erzeugen und tragen so zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei. Dies ist besonders wichtig in Anbetracht der zunehmenden Dringlichkeit, die durch den Klimawandel verursachten Schäden zu begrenzen.
Allerdings ist auch wichtig zu beachten, dass die Herstellung der Solarmodule nicht vollständig emissionsfrei ist. Bei der Produktion von Solarmodulen werden verschiedene Materialien und Prozesse verwendet, die ebenfalls CO2-Emissionen verursachen können. Dazu gehören beispielsweise die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe, der Energieaufwand für die Herstellung der Module sowie der Transport der fertigen Produkte. Diese sogenannten "grauen Emissionen" müssen durch den Betrieb der Photovoltaikanlage erst kompensiert werden. In der Regel geschieht dies innerhalb der ersten Jahre des Betriebs, wobei die genaue Dauer von verschiedenen Faktoren abhängt, wie beispielsweise der Standort der Anlage und die Intensität der Sonneneinstrahlung.
Trotz der Emissionen, die bei der Herstellung entstehen, sind Solaranlagen auf lange Sicht eine sehr effektive Methode zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Nach der Amortisation der grauen Emissionen produzieren sie für den Rest ihrer Lebensdauer sauberen, erneuerbaren Strom. Darüber hinaus werden die Technologien und Prozesse zur Herstellung von Solarmodulen ständig weiterentwickelt und verbessert, um ihren ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren.
Schließlich tragen Photovoltaikanlagen nicht nur zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei, sie bieten auch andere Vorteile. Sie können dazu beitragen, die Energieunabhängigkeit zu erhöhen, die Versorgungssicherheit zu verbessern und die lokalen Wirtschaften durch die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Installations- und Wartungsbranche zu stärken. Sie sind ein entscheidender Baustein für eine nachhaltige und umweltfreundliche Energiezukunft.
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Als sächsischer Versorger stellen wir für die Menschen in und aus der Region das ganze Spektrum an Energiedienstleistungen zur Verfügung. Leisten können wir das dank unseres engagierten Teams, das stetig wächst.

